§ 21 Urkundenaushändigung

Langtitel:
Grunderwerbsteuergesetz
Abkürzung:
GrEStG
Normgeber:
Bundesrepublik Deutschland
Fundstelle:
BGBl. I 1982, 1777
Ausfertigungsdatum:
17.12.1982
Stand:
Neugefasst durch Bek. v. 26.2.1997 I 418, 1804;
zuletzt geändert durch Art. 11 G v. 25.6.2021 I 2056
Die Gerichte, Behörden und Notare dürfen Urkunden, die einen anzeigepflichtigen Vorgang betreffen, den Beteiligten erst aushändigen und Ausfertigungen oder beglaubigte Abschriften den Beteiligten erst erteilen, wenn sie die Anzeigen in allen Teilen vollständig (§§ 18 und 20) an das Finanzamt abgesandt haben.